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Pedro Prüser

Dichter und Denker aus Hannover

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Kurzbeschreibung

Neben meiner Tätigkeit als Comedy-Künstler schreibe ich auch gerne Lieder, Gedichte und kleine Geschichten. Oft auch aus der Sicht von meinem "Schwager Hausmeister Heinrich Bloch".

Biographie

Dies ist nur eine KURZBIOGRAPHIE... und erhebt keinen Anspruch auf GENAUE AUFLISTUNG ;0))

  • Geboren: 02.07.1971
  • Ausbildung zum Koch : 1988 -1991
  • Zivildienst: 1991 - 1992
  • Au - Pair Boy Amerika: 1992 - 1993
  • Beruf : Koch bis 1998
  • Weiterbildung Betriebswirt: 1998 - 2000
  • GOP Variete Hannover: 2001 - 2003
  • Zoo Hannover : 2003 - 2005
  • Selbständig als Comedy-Künstler seit : 01.03.2006


Ausstellungen / Aufführungen / CD-Einspielungen

Das versteckte Glück

In einer Ecke, ganz versteckt,
da saß das Glück, es war verdreckt.
Es sah etwas ungekämmt und zerfleddert aus,
ein paar Zacken fielen aus der Krone raus.
Ein paar Beulen, Ecken und auch Schrammen
kamen beim Betrachten da schon zusammen.
Es hatte ein paar Kanten und auch Risse,
ein paar Wunden und viele Bisse.

Es hatte, wie es schien, viel in seinem Leben mitgenommen
und ist noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen,
Ich betrachtete das Glück, ganz ohne Eile,
mit freundlichem Lächeln, ne ganze Weile.

Dann sah auch das Glück mich fröhlich an;
Es wusste genau, das sich was ändern kann.

Das Glück hat sich gekämmt, gewaschen und repariert
Es hat sich in Windeseile von alleine regeneriert,
Der Zacken in der Krone war plötzlich wieder da,
alles glänzte wie Neu, ganz wunderbar.
Die Beulen und Kanten die klopfte es platt,
die Wunden verheilten, alles war glatt.

Dann sprang das Glück aus seinem Versteck heraus....
- Jetzt trage ich es bei mir, Tagein, Tagaus! -

Wenn wir nun gemeinsam durch die Straßen gehen,
kann jeder das Glück, das ich trage, von weitem sehen.

Jeder der es sieht, ist im Herzen glücklich berührt
und hofft, das dieses Gefühl noch öfters passiert.

So hat das Glück schon viele Menschen getroffen,
und morgen trifft es Dich, kann ich nur hoffen !!!

© By Pedro Prüser 22.09.2009

 

Das große Glück in kleinen Tuben. AUSVERKAUFT

Das große Glück in kleinen Tuben,
würde ich gerne mal versuchen.
Doch gibt es leider ein Problem:
Ich weiß nicht wo die Tuben steh'n.

In dem Laden, wo ich sie sonst stets gefunden,
ziehen Spinnen und Ratten nun ihre Runden.
Irgendwo muss es sie doch noch geben.
Die Tuben zu finden, ist mein bestreben.

Wie ein Irrer renn' ich durch die schaurig dunkle Stadt,
es muss doch jemand geben, der die kleinen Tuben hat.
So renn' ich hin und renn' ich her,
Ausverkauft! Es gibt sie nicht mehr...

Schau in alte Gemäuer und jeden Keller,
werde beim suchen dabei immer schneller.
Ich schaue in jede Ecke und jedes Regal,
ich finde sie nicht. Das ist Fatal!

Doch wird, so habe ich beschlossen,
darüber keine Träne mehr vergossen.
Bei der Suche nach den Tuben hab ich was entdeckt,
das in kleinen Portionen auch ganz lecker schmeckt.

Es ist meistens so im Leben,
öfters wird es etwas besseres geben.
Ich werd' es dreimal täglich nun vernaschen,"
Das kleine Glück in großen Flaschen!!!"

(Dies Gedicht ist nicht als Animation zum Trinken gedacht, sondern einfach nur sprachlich so gedacht, dass man auch mit dem zufrieden sein kann, was das Leben für einen bereitstellt!!)

(c) by Pedro Prüser 22.08.2009

 

Wie man Geld sparen kann..
oder
das Gemeinschafts-Zeitungs-Abonement

von: Heinrich Bloch

Ja... äh... nee... doch... also heute schreibe ich mal hier, wei man Geld sparen kann... aber wie das immer so ist, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Viel Spaß beim lesen..

Das Gemeinschafts-Zeitungs-Abonnement - Wie man Geld sparen kann.. .ähh könnte ;0)

Es war ein sonniger Montag in Hannover, Bertha meine treue Perle, ist immer noch auf diesem pümpelkurs. So dass ich mir wieder alleine mein Frühstück gemacht habe, dabei lese ich, seit kurzem meine eigene Tageszeitung. Ja das war nicht immer so, das ich MEINE eigene Tageszeitung zum Frühstück habe. Mann muss dazu wissen, wir teilten uns die Zeitung im Hause, bis vor kurzem denn das spart Geld und ist auch unheimlich förderlich für die Nachbarschaftlichen Verhältnisse...

Zuerst hat die Zeitung Frau Lovjeski aus dem Erdgeschoß, - die darf die Zeitung immer als erstes Lesen, das haben wir in unser Hausratsgemeinschaftssitzung zusammen so festgelegt. Wir finden das alle so am gerechtesten. Schließlich hat Frau Lovjeski, aber auch die Zeitung abonniert und bezahlt diese .. und da ist es Ihr gutes Recht, die Zeitung druckfrisch zu lesen und zu erhalten, ohne Marmeladeflecken, Brötchenkrümel, Butterdaumen oder Kafferinge darin... – nach Frau Lovjeski, erhält die Zeitung Frau Hardtburck, die wohnt im zweiten Stock... Frau Lovjeski wie gesagt im Erdgeschoss....um die Zeitung an den nächsten zu übergeben, haben die beiden mittlerweile ein kleines Ritual entwickelt... Frau Lovjeski geht aus dem Haus raus auf die Straße, klingelt bei Frau Hardtburck, zwei mal kurz einmal lang... Frau Hardtburck erwidert mit dem Summer...zweimal lang einmal kurz.. und ich? ich erschrecke jedes mal aufs Neue wenn ich das klingeln höre... denn durch einen übereifrigen Elektriker, der vor drei Jahren meine kaputte Klingel repariert hat, klingelt es zusätzlich auch immer noch bei mir in der Wohnung... der Elektriker sagte damals:. "Ich bin gleich wieder da.. ich hole nur noch mal eben kurz eine Klemme die zum..." (den Rest konnte man schon gar nicht mehr verstehen, er murmelte irgendetwas in seinen Bart.. und dann war er schon aus der Wohnung draussen.. und ward nicht mehr gesehen...nun ja wahrscheinlich ist dieses Teil schwer aufzutreiben, aber ich habe ja noch Garantie und Geduld...Garantie auf die Klingel und Geduld, weil ich ja auch die Zeitung erhalte... so warte ich eben auf den Elektriker, bis er wiederkommt, wird wohl bald wieder da sein..) jedenfalls klingelt es nun immer wieder bei der Zeitungsübergabe auch bei mir in der Wohnung... zwei mal kurz einmal lang.. und danach noch einmal.. zweimal lang einmal kurz..An sich wäre das ja nicht schlimm... aber morgens früh um 5:15 ist das schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig.. aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.. und so habe ich mich dann auch daran gewöhnt...

Ich bleibe danach auch gleich richtig wach, denn dann fällt als erstes unten die Haustüre richtig laut krachend zu – (zur Erklärung, das Bett in unserer Wohnung befindet sich direkt über der Haustüre und die Wände sowie auch die Decken sind sehr, sehr dünn)... und dann hört man Frau Lovjeski in den Hausflur nach oben zu Frau Hardtburck schreien... "Frau Haaaardtbuuuuurck, ich bringe Ihnen die Zeitung hoooooooch."

"„Jahaaa, ich bin schon waaaahach Frau Lovjeeeeskiiiii"engegnet Ihr dann Frau Hardtburck. Diese lieblichen Stimmchen am Morgen, erinnern mich irgendwie immer wieder daran, das ich unsere Gartentüre wieder einmal ölen müsste. Bertha, meine treue Perle sagt, sie hört das schon gar nicht mehr. Sie stört auch das morgendliche klingeln gar nicht mehr.. Bertha denkt dann immer das wäre Ihr Trinitus im Ohr. ...Das Echo hallt noch gar lieblich in unserem Hausflure...herum, während es nun im Hausflure lebhaft weitergeht...

Frau Lovjeski stapft dann mit Ihren Holz Pantinen die Stufen zu Frau Hardtburck hoch. Klickedi Klack, Klickedi Klack... schlurf, schlurf..Klickedi Klack, Klickedi Klack... schlurf, schlurf.. ich weiss nicht ob Frau Lovjeski, es weißt aber Sie hat Taktgefühl. Ich meine einen Dreiviertel Takt, wie beim Walzer herausgehört zu haben.... immer schön gleichmäßig.. Klickedi Klack, Klickedi Klack... schlurf, schlurf..Klickedi Klack, Klickedi Klack... schlurf, schlurf... wie der Walzer „An der schönen blauen Donau“...

Bei jedem Schritt hört man Sie laut prusten, ächzen und stöhnen... „ Nee.. was ist das wieder anstrengend.. Uhh... ja man wird alt.“ Frau Hardtburck kommt Ihr von oben mit dem gleichen Stöhnen entgegen. „Ahh.. mein Ischias..... oh .. was ist das für eine Quälerei...“ Ich habe das Gefühl, das die beiden um die Wette lamentieren und stöhnen und sich immer wieder neue Krankheiten und Symptome ausdenken.... Ich meine ich will es gar nicht hören. Aber ich werde dazu regelrecht genötigt. Ich kann es nicht umgehen. Ich werde davon, ob ich es will oder nicht, immer Zeuge, denn die beiden treffen sich immer genau vor unserer Wohnungstür...denn dort ist die Mitte von beiden. Zuerst, war das nur eine Vermutung von mir, doch ich habe das mal Spaßeshalber nachgemessen... 15 Meter von der Tür von Frau Hardtburck und genau 15 Meter von Frau Lovjeski. Naja, und damit keiner der beiden zuviel gehen muss, treffen die beiden Damen sich nun jeden Morgen (ausser Sonntag da gibt es dann keine Zeitung) vor meiner Tür um mittlerweile exakt 5:19 Uhr.

Ich habe das eines Tages, - es war Donnerstag der 11.06. - mit meiner Stoppuhr gestoppt: Ich habe mich hinter die Tür auf die Lauer gelegt, und dann ab dem „Jahaaa, ich bin schon waaaahach Frau Lovjeeeeskiiiii“ die Zeit gemessen .Die beiden gehen ganz genau 4 Minuten für 15 Meter.. wenn man das nun mal ausrechnet, sind das 3,75 Meter pro Minute... nicht schlecht, also wenn man bedenkt, wie viel Hämatome beide haben und Ischias, und das das Linke Bein von Frau Hardtburck eine offene Wunde hat und das Frau Lovjeski Weihnachten 1998 mal hingestürzt ist und das der Knochen davon noch immer nicht verheilt ist. Frau Hardtburck wollte ja schon immer mal zum Arzt gehen, weil Sie befürchtet Krampfadern zu haben, und überhaupt ich weiss gar nicht mehr wer von den Beiden Arthrose in den Knien hat, und dann gibt es da noch ein Überbein, an der linken Seite und das eine Muttermal fängt auch immer zu jucken an, wenn es regnet, dafür sind die geschwollenen Gelenke schon wieder am abklingen..und wenn man nicht bald was gegen die Rötung machen würde, könnte sich das noch entzünden, ach und der Leberfleck ist ein untrügliches Zeichen, das es Hautkrebs sein könnte, den sollte man unbedingt beobachten, der eingewachsene Zehennagel wird aller Voraussicht nun im nächsten Jahr operativ entfernt... so geht das dann noch ne ganze weile weiter... meistens bringt Bertha dann von unserem Frühstück für jeden noch eine Tasse Kaffe mit in den Flur. Sie weiss mittlerweile, das Frau Hardtburck nur Süßstoff nehmen darf und das Frau Lovjeski eine Milchallergie hat... Ja, und wenn Bertha schon mal da ist, dann kann Sie auch noch gleich was zum Thema Medizin und Kräuterkunde beitragen. Bertha, meine treue Perle, hat ja für jedes Zipperlein ein anregendes Kraut aus Ihrem Garten parat...manchmal holt Sie auch noch Ihr Kräuterbuch zu Hilfe.....

Um 12:45 Uhr, nachdem Frau Hardtburck, Frau Lovjeski, Bertha und ich gemeinsam bei uns Mittag gegessen haben, - Ich weiss gar nicht wie Frauen sich soviel erzählen können ohne das es Ihnen langweilig wird.. ich meine, das ging von ganz genau 5:19 Uhr bis 12:00 Uhr von einem Gesprächsthema in ein anderes über... von den Krankheiten zum Wetter, vom Wetter zum Papst, vom Papst direkt über zum Busfahrer Herrn Schnöter, weil der doch auch mal in Paris war, und das soll wohl auf dem gleichen Breitengrad wie Rom liegen, wo der Papst wohnt, und von Herrn Schnöter geht es dann auf das mitnehmen von Tieren, insbesondere von Hundewelpen im Zug und in der Bahn, vom Bahnreisen ging es dann.... ich weiss nicht mehr genau wie... direkt zur Mondlandung und das erforschen des Universums und dem Urknall, der Metaphysik, der Quantentheorie, die Atomkernspaltung, das Leben auf dem Mars und vieles mehr. Nebenbei erfahren Bertha, meine treue Perle, und ich dann auch noch immer das neueste aus dem Familienleben von den Lovjeskis und Hardtburcks -. also wie gesagt nach dem Essen bringt Frau Hardtburck, die Zeitung, die übrigens noch nicht gelesen ist, zu Herrn und Frau Noffgeroff. Die beiden wohnen im vierten Stock. Bertha und Frau Lovjeski begleiten Sie, denn sie müssen auf dem Dachboden noch eben schnell dringendst die Wäsche abhängen. Die hängt nun dort schon eine Woche und müsste eigentlich trocken sein.

Die Prozession, setzt sich, nachdem sie noch schnell gemeinsam abgewaschen haben, noch etwas in der Küche bei einem käffchen geplaudert haben um Punkt 14:37 Uhr langsam unter einem Keuchen, Ächzen und Gestöhne in Richtung 4. Stock in Bewegung.

Man könnte meinen, das Haus stürze ein. Bertha, meine treue Perle, ist eigentlich noch sehr gut zu Fuss, aber – so hat sie mir mal gesagt – will sie ja nicht, das die anderen Damen im Hause denken könnten, das es Ihnen alleine so schlecht geht.. also windet Bertha sich auch in Schmerzen...und macht dabei ein Gesicht, das ich es wirklich mit der Angst zu tun bekomme und am liebsten sofort einen Notarzt anrufen möchte. Damit er Ihr ein Medikament geben kann, das Sie nicht so leidet.

Nach 47 Minuten und 20 Sekunden, ist diese Prozession also bei Herrn und Frau Noffgeroff angekommen..Unterwegs gab es noch ein wenig leidliches zu berichten... über die Verstrickungen von Politkern in Wirtschaftsunternehmen, Werbung von Sportlern im Fernsehen und über die Prinzessin eines Landes die sich mit einem Prinzregent aus einem anderen Land beim Skifahren aufgrund eines Buchungsfehlers bei der Hotelreservierung die gleiche Skihütte teilen mussten und nun zusammen ein Paar geworden sind. Frau Eilk, aus dem dritten Stock, die zufällig die Treppe putzte, hat das mit dem Prinzenpaar gerade im Fernsehen gesehen.Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, wie oft die Treppe im Haus geputzt werden muss. Die Hausbewohner müssen wohl sehr viel Dreck mit ins Haus schleppen, obwohl drei Fußmatten im Eingangsbereich liegen.... Frau Eilk ist eigentlich täglich am wischen und bohnern. Sie putzt auch jeden Tag das Chromgeländer, das wir im Hause haben. „Das braucht so seine Pflege und die braucht Zeit“, sagt sie.. und „wenn man unten angekommen ist kann man oben gleich wieder anfangen“ Eigentlich ist Frau Eilk, immer im Hausflur anzutreffen. Ich vermute ja, das Sie Ihre Wohnung längst vermietet hat... Frau Eilk ist im übrigen die Person, die immer das Kreuzworträtsel aus der Zeitung löst. Bertha, meine treue Perle, und ich müssen, immer wieder die Lösungen korrigieren. Kann man sich fast gar nicht vorstellen, das ein Mensch so viele Fehler machen kann....

Herr und Frau Noffgeroff, warten schon völlig ungeduldig auf Ihre Zeitung, denn heute soll ja etwas über ein neues Kuchenrezept drinne stehen, das Frau Noffegroff gleich für morgen ausprobieren möchte. Heute hat sie den Russischen Zupfenkuchen von gestern ausprobiert. Bertha, meine treue Perle, ruft mir durch das Treppenhaus zu, ob ich auch ein Stück Kuchen haben möchte, ich verneine, da ich gerade mit meiner Silberfischzucht beschäftigt sei. Wünsche aber Herrn und Frau Noffgeroff einen schönen Nachmittag....

Um 20:36 Uhr, kommt Bertha, meine treue Perle, dann auch heiß ersehnt nach Hause.. mit der Zeitung in der Hand. Die Zeitung sieht ein wenig zerfleddert aus. Frau Noffgeroff hat sich das Kuchenrezept herausgerissen und noch einige Berichte mit einem Roten Textmarker angestrichen. Herr Noffgeroff hat sich das Horoskop ausgeschnitten. (Er ist übrigens das gleiche sternzeichen wie ich). Frau Eilk, hat aus versehen, mit dem Kaffe auf die Zeiung gekleckert, - gerade auf meinen Lieblingsbericht „Wie man Silberfische noch erfolgreicher züchtet“ - Frau Hardtburck wollte die Zeitung gar nicht mehr lesen hat aber versehentlich Ihre Kuchengabel mit Sahne auf die Zeitung gelegt, so dass an einer Stelle nun die Zeitung ganz matschig aussieht und man gar nichts mehr erkennen kann. Fritz, der kleine Enkel von Herrn und Frau Noffgeroff, hat den Sportteil dazu benutzt um seine malerischen Talente mit Wasser und Ölfarben darauf auszuleben...(Natürlich den Sportteil, hätte er nicht den Modeteil kriegen können??)...nun ja... jedenfalls glücklich, das die Zeitung – wenn auch in einem desolaten Zustand - nun endlich bei mir ist, fange ich an, nun darin zu lesen. Bertha, meine treue Perle, sagte übrigens noch das Frau Lovjeski, die Zeitung, wenn ich sie durchgelesen habe, gerne auch noch mal lesen würde, Sie hat es noch nicht geschafft einen Blick darauf zu werfen.... Ich möchte die Zeitung bitte diesmal ordentlich zusammen legen und nicht soviele Kaffeflecken und Eselsohren reinmachen, sonst müsse Sie mir diesen Monat etwas Zeitungsgeld berechnen. Ich werde mich bemühen.Grundsätzlich ist es wichtig gerade in Zeiten wirtschaftlicher Rezession Geld zu sparen... Ich bin gespannt, was Bertha, meine treue Perle, sagen wird, das ich den Nachbarn zum trotz, nun mein eigenes Zeitungsabonnement gemacht habe.

Euer Hausmeister Heinrich Bloch

(c) 02.08.2009 by Pedro Prüser



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Heinrich Bloch, da ich meine hochgeladenen Werke hier bei Ausstellungen eingestellt habe, aber leider nicht finde.



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