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Friedrich Fred

Kunsthaus-Berlin-Marbellas aus Berlin

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Kurzbeschreibung

Fred Friedrich wurde 1943 in Berlin geboren. Nach einen Kunst- und Architekturstudium ist er ab 1972 als Architekt tätig. Ab 1983 ist er als freischaffender Künstler tätig. 1994 Eröffnung des "Kunsthaus-Berlin", in welchem er Internationale Kunstausstellungen organisiert. Ab 1993 verwirklichte er nun sein Zeil, als freier Künstler tätig zu sein. In Sinne des "Roll-over" setzt er sich immer wieder mit den Parallelabläufen des Lebens auseinander. Der Künstler wird zu einem Creator, einem Alchimisten. Es bilden sich Welten in Welten, welche den Grenzbereich zwischen Ordnung und Chaos druchlaufen. So entstehen nicht-lineare Systeme und Abläufe, welche sich gegenseitig beeinflussen. Parallelwelten und Parallelleben gleichberechtigt, neben-, über- und miteinander. Der Kunstlertheoretiker und Ethnologe Wolfgang Winkler schreibt: "Fred Friedrichs Werk muss als engagiert verstanden werden, Sein und Nichtsein sind keine getrennten Welten, sondern durchdringen sich in beiden Richtungen. Das Andere ist daher weniger "anders"."

Weitere Schwerpunkte

Skulptur

Biographie

KURZBIOGRAPHIE

1984-1985 Auslandsaufenthalte: Seychellen / Bali / Südafrika

1979-1983 freischaffender Künstler

1972-1976 Architekturstudium Berlin / Basel

1969-1971 Kunststudium Werkkunstakademie, Berlin

1943 geboren in Berlin

 

 

 

Mir liegt eine Haltung zugrunde, dass es keine reinen Zufälle gibt, da diese immer selektiv bestimmt sind.

Der Weg ist ungewiss, eine Ruckkoppelung, einen Reaktion des Vorangegangenen. Es ist ein Vorgang der Selektion, welcher auf dem Vorhandenen basierend aufbaut, was anderes gibt es nicht.

Man kann nur mit dem Leben was vorhanden ist, was einem umgibt und greifbar, begreifbar ist, was angeboten, wird und man in der Lage ist zu erkennen.

Vieles bleibt für immer unbeantwortet.

Die Frage nach einem nicht zu beantworteten “Warum” gibt es nicht.

Dieses ist Basis allen Lebens, die Ursuppe aus dem alles gekocht wird.

Ich nehme was umgibt, und schlage den Stein aus dem vorhandenen Berg, mit meinem Willen und meiner Kraft, eigene Spuren zu hinterlassen.

Mein Plan... es gibt keinen!

Ein Kopfsprung...manch mal kopflos ins Ungewisse.

Meine Idee...dem zu folgen was sehe und spüre, im Augenblick, die Überraschung zulassen...eine wage Vermutung...das ist alles.

Bei diesem Vorgang lass ich einen Neubeginn unter Bedingung der Evolutionstheorie zu

Es gibt eine Selektion, eine Entscheidung...nur eine.

Sie führt weiter zu Neuen oder in eine Sackgasse.

Nicht nur Angsthasen sind Opfer ihrer eigenen Unzulänglichkeit.

Ein Zurück zum Ursprung gibt es nicht, diese wurde beim Verlassen beschädigt und ist für immer verloren.

Jede Entscheidung ist endgültig unabänderbar.

Die ESC- Taste des Lebens.

Eine harte aber stets verdrängte Erkenntnis.

Denke vom Ende

Korrekturversuche sind zum Scheitern verurteilt und bringen bestenfalls eine neue Basis hervor.

Diese sichtbaren Zusammenhänge der auffälligen Beziehungen, Abhängigkeiten, die Selbstähnlichkeiten, sind für mich Veranlassung genug Kunstwerke zu schaffen, welche das sensible System des Ganze, seine fraktale Strukturen von seiner Ausgansbedingung reflektieren und im Kontext mit dem Vorhandenen stellen.

Die Faszination vor der unbändigen Kraft des Placebo des freien Geistes, des spirituellen Menschen mit seiner eigenen fragile Existenz, sind mir genug Anlass Leben zuzulassen welches manche Konventionen sprengt und manchmal schmerzhafte Kollateralschäden hinterlassen, welche mir immer wieder wie Felsen auf die Füße fallen.

Meine Kunst ist nur Kunst, auch wenn ich manchmal nicht umher komme meine Finger in schmutzige Wunden zu legen.

Meine Kunst ist keine Gehhilfe für die Stolpersteine des Lebens, welche ich selbst so oft dringend benötigte.

Nein, es nur ein Versuch eine Weg zu finden, meinen Weg, einer von vielen.

Eine Perlenkette von Sackgassen ist noch lange nicht.

“Fin de Ciel”.

Fred Friedrich

 



Ausstellungen / Aufführungen / CD-Einspielungen

TEILNAHME/ AUSWAHL

2011 – 12 Representation Agora Gallery, New York

2011 Galeria Saoba, Madrid, Spanien

2011 Arte Laguna 6th. International Edition, Venedig, Italien

2011 the open west. gloucester cathedral

2011 bienal del milenio. reino de granada

2011 premio de pintura fundacion focus-abengoa

2011 concurso artes plasticas diputacion de alicante, Spanien

2011 participacion 16th. biennal of cerveira portugal

2010 premio „fundacion de les arts artistes“, Barcelona

2010 premio „honda la garriga“, Barcelona

2010 „11 mostra internacional gas natural fenosa“, Corunya

2010 III premio „fundacion jesus barcena“, Valdepenyas

2010 projekt „fin de ciel“, espacio contemporaneo, Toledo

2010 Herbstausstellung UK / Amsterdam / Dublin

 

GRUPPENAUSSTELLUNGEN/AUSWAHL

2009/2010 (si) „festival international de arte Marbella“. Spanien

2009 „body & soul“, gallery houses of art. Spanien

2007 „descanse no mas II“, Galerie Kyra Maralt, Berlin

2002 Orenzas Foundation, New York, USA

1998 (si) „provisorische Utopie“, Kunsthaus-Berlin, Berlin

Si = szenische Installation

 

AUSWAHL/SELECTION

2011 "fin de ciel" Galeria de Arte Saoba, Madrid

2009 „mayart, hijos del sol“, Museo Cortijo Miraflores, Spanien

2009 „Metamorphosies“, Milas Gallery, Spanien

2007 kunsthaus Berlin/ Art-Berlin

2006 Art-Berlin / Art-Basel, Schweiz

2004 Art-Basel, Schweiz

2002 Art-Köln

2001 Galerie Kyra Maralt, Berlin

2001 Art-Basel, Schweiz / Art-Berlin

2000 Galerie Asperger Knittlingen

2000 Art-Berlin

1999 Partie 6/6 Brandenburger Kunsttage/ Art-Köln

1998 Partie 6/7 Brandenburger Kunsttage / Galerie Asperger

1997 Kunsthaus-Berlin, Berlin

1996 Partie 4 Brandenburger Kunsttage

 1995 Menshikoff Foundation & Galerie, Berlin

1995 Art Jonction, Cannes, Frankreich

1995 Menshikoff/Hilgemann Moskau-Berlin/Berlin-Moskau

1994 Hotel Hilton, Berlin

1994 Avantgarde Galerie, Berlin

1994 Brandenburger Hof, Berlin

1993 Porsche Centrum, Berlin/ Kunsthaus-Berlin, Berlin

1993 Art Galerie Richter, Berlin

1993 Galerie Meile, Schweiz/ Kunsthaus-Berlin, Berlin

1992 Galerie Kantila shah mahne, Seychellen / Südafrika

1992 Art Blue, New York, USA



Öffnungszeiten / Telefonzeiten für Terminabsprachen

Nely Meyer, Art Consultant

Friedrich Foundation

Kunsthaus-Berlin_marbella

nely.art@gmail.com

www.fred-friedrich.de



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